Ungeordnete Gedanken über die Welt.
Anders als Blogs und Twitter bilden die Freundschaften auf Facebook kein Interessennetzwerk, sondern ein wirkliches soziales Netz. Das Potenzial für Wissenschaftskommunikation ist groß, findet Craig McClain: Wissenschaftler*innen agieren in ihrem persönlichen Umfeld als „Vertrauens-Nerds" und das sollte man fördern.